Bewegte Jahre 1929-1945 - Erinnerungen eines Generalstabsoffiziers

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Otto Hinrich Bleicken gehört im Zweiten Weltkrieg zur Generation der jüngeren Generalstabsoffiziere des Heeres. Auf Grund seiner besonderen persönlichen Qualifikation zählt er zu dem kleinsten Kreis Auserwählter, denen nach ausgiebiger Arbeit im Oberkommando (OKH) und Führer-Hauptquartier höchste Führungsverantwortung in den Truppen-Generalstabsstellen der bevorzugten, weil schlachtentscheidenden Panzerdivisionen übertragen wurde. Diese Offiziere avancierten zum jeweiligen 1a („Erster Generalstabsoffizier"") dieser Divisionen. Bleicken wird nach seinem Abitur 1928 als einer von insgesamt nur vier Bewerbern (bei 100 Meldungen) Fahnenjunker im hochangesehenen Potsdamer Infanterie-Regiment Nr. 9 und damit Offiziersanwärter im 100.000-Mann-Heer der Reichswehr. Das Ende des Krieges 1945 erlebt er als Oberst i.G. und Chef des Stabes Panzer-Korps „Großdeutschland"". Dies als Krönung seiner vorhergehenden, außergewöhnlichen Erfolge bei Rommels legendärer 7. Panzerdivision.

Bewegte Jahre 1929-1945 - Erinnerungen eines Generalstabsoffiziers