Korbinian Viechter Als Infanterist zum Ritterkreuz

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208 Seiten, 34 bisher unveröffentlichte Fotos, Hardcover, gebunden Das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes war die höchste Tapferkeitsauszeichnung, die an deutsche Soldaten im Zweiten Weltkrieg verliehen werden konnte. Ein Träger dieser Auszeichnung war Korbinian Viechter. In diesem Buch schildert er seine Erlebnisse aus den Jahren des Krieges und der Gefangenschaft. Er schildert den Kampf als Infanterist in Frankreich und an den Fronten im Osten bis zum bitteren Ende. Als sichtbares Zeichen für seinen Einsatz trug er bei Kriegsende unter anderem neben der Nahkampfspange in Silber auch das Verwundetenabzeichen in Gold, für insgesamt 9 erlittene Verwundungen. Bei Kriegsbeginn noch einfacher Schütze, geriet er im Mai 1945 als Oberleutnant in russische Gefangenschaft. Die folgenden Jahre überstand er nur durch die Hilfe eines russischen Arztes und die schützende Hand eines NKWD-Offiziers. Das Buch ist der Erlebnisbericht eines Mannes, dem es nicht vergönnt war, über sein Schicksal selbst entscheiden zu können, und der gleichzeitig ohne Reue und Pathos auf diesen Teil seines Lebens zurückblickt. Korbinian Viechter gehörte während des Krieges mehreren Einheiten an. Den Westfeldzug und den Einsatz in Rußland bis Juni 1942 erlebte er mit der 212. Infanteriedivison, im Jahr 1943 war er mit der 167. Infanteriedivision und seit Frühjahr 1944 bis Kriegsende mit der 46. Infanteriedivision an der Ostfront im Einsatz

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