Mein Wehr- und Kriegsdienst von 1938-1945 3.SS-Panzer-Division "Totenkopf" und 18.SS-Freiwilligen Grenadier-Division "Horst-Wessel"

48.00 Verfügbar

Kriegserlebnisse des Untersturmführers in der 3.SS-Panzer-Division "Totenkopf" und 18.SS-Freiwilligen Grenadier-Division "Horst-Wessel". Ausgezeichnet mit EK 1 und EK 2, Nahkampfspange, Infanteriesturmabzeichen, Demjanskschild, Kriegsverdienstkreuz, Verwundetenabzeichen. Der Autor meldete sich 1938 freiwillig zu den Totenkopf-Standarten und wurde zur Ableistung seines Dienstes 1938 zur Standarte Oberbayern nach Dachau eingezogen. Er ist im März 1939 an der Besetzung des Sudetenlandes beteiligt. Dann Versetzung zu einer Kraftfahrkompanie der Standarte. Nach dem Polenfeldzug zur Aufstellung der Totenkopf-Division in den Raum Heilbronn versetzt. Teilnahme mit dieser Division am Westfeldzug, danach kurze Zeit Besatzungstruppe in Frankreich. Im Frühjahr 1941 Verlegung nach Ostpreußen zur Vorbereitung auf den Rußlandfeldzug. Ab Juni 1941 als Angehöriger der 3.SS-Panzer-Division "Totenkopf" im Osten, hier u.a. im Kessel von Demjansk. Neuaufstellung der Division in Frankreich im Sommer 1942 und erneuter Einsatz an der Ostfront im Raum Charkow. Ab April 1943 Führerbewerber, im September 1944 nach erfolgreicher Absolvierung aller Lehrgänge zum Untersturmführer (Leutnant/Offizier) befördert. Aufgrund fehlender Stelle in der 3.SS-Panzer -Division "Totenkopf", Versetzung zur 18.SS-Freiwilligen Grenadier-Division "Horst-Wessel", dort Kompanieführer. Abwehrkämpfe im Raum Slowakei, Matra-Gebirge, bis zum 09.05.45 in Schlesien, dann Auflösung der Einheit. Rudolf Messering, Eigenverlag, 218 Seiten, 27 Bilder

Mein Wehr- und Kriegsdienst von 1938-1945              3.SS-Panzer-Division "Totenkopf" und 18.SS-Freiwilligen Grenadier-Division "Horst-Wessel"