Tagebuch Brigadeführer Stroop - "General Stroops Report"

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Mehr als 56.000 Juden sind im April und Mai 1943 in Warschau umgekommen. Am 16. Mai 1943 meldete Stroop seinem Vorgesetzten, in Warschau gebe es keine jüdischen Wohnbezirke mehr. Mit der Sprengung der jüdischen Synagoge wurde die Großaktion um 20.15 Uhr beendet. Die eintausendjährige Kultur jüdischen Wirkens war vernichtet. Jürgen Stroop führte in diesen Tagen ein genaues Tagebuch seiner militärischen Aktionen, in das er Fotografien der Warschauer Ruinen und gefangengenommener aufständischer Juden einfügte. Dieses Tagebuch ist als "General Stroops Report" bekannt. Es diente als wichtiges Beweismittel, hier eine Kopie von einem polnischem Tribunal.

Tagebuch Brigadeführer Stroop -              "General Stroops Report"